„Der Mensch haust, weil er hausen muss“

Fußnoten zu meinem neuen BuchIm Zusammenhang mit der zentralen These meines neuen Buchs „Hausen und Behaust-Sein. Ein mensch(heit)liches Dilemma: Apokalypse inklusive?“ werde ich von Lesern des Buchs und Zuhörern bei Vorträgen immer wieder gefragt: „Wenn diese These ein anthropogener Fakt ist, warum lässt sich daraus kein verbindlich verbindender Wert für die Spezies ableiten?“

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Putins Krieg und die Religion

Das dritte Jahrtausend hat begonnen

Was verbindet Papst Franziskus, Kyrill I. und Ayatollah Chamenei? Sie sind religiöse Führer, sie denken in Jahrtausenden und sie sind Kritiker der westlichen Wirtschaftsweise.

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Die vier Kardinaltugenden

Nachdenkliches von Kurt E. Becker

Werte fallen nicht vom Himmel. Sie entstehen auch nicht im Nirgendwo, sondern sie entwickeln sich und werden entwickelt – im Strom der Zeit, mittendrin in einer Kultur, in der Mitte einer Gesellschaft.

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It’s doomsday outside

Eine Skurrilität

Vor vielen Jahren hat mir ein englischer Freund zur Exemplifizierung des „coolen“ britischen Humors folgenden Witz erzählt: Ein älteres Ehepaar sitzt im Living Room beim Nachmittagstee und schaut aus dem Fenster.

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Eine Bio-Logik

• Die Natur ist vom Menschen nicht zu beherrschen
• Der Mensch ist ein Naturwesen
• Ergo ist der Mensch vom Menschen nicht zu beherrschen

Die Konsequenz? Liebe und Krieg.

Der Mensch haust, weil er muss

Nachdenkliches

Eines biologischen Mangels wegen gehört das Hausen notwendig zur Seinsweise des Menschen auf diesem Planeten. Der Mensch haust, weil er muss. Als Mängelwesen ohne Fell und Gefieder braucht er neben Nahrung und Wasser, anders als die Tiere, auch Kleidung, ein Dach über dem Kopf und vier Wände um sich herum.

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